Persona-Profil arbeitsfähig
Persona aus Research-Input - Jobs, Pains, Gains, typische Entscheidungsreise, NICHT Demografie-Parade.
Zuletzt geprüft 23. April 2026
Prompt
Baue eine arbeitsfähige Persona aus diesen Input-Daten.
Input:
- Interview-Erkenntnisse / Research-Notizen: [DATA]
- Produkt / Kontext: [PRODUKT]
- Was wir über den Markt wissen: [MARKT]
Struktur:
1. NAME + 1-ZEILER - "Lisa, Ops-Leiterin bei 40-Personen-Agentur"
2. KONTEXT - Job, Team, Tools, Alltag. Max 4-5 Zeilen.
3. JOBS TO BE DONE - 3-5 Jobs, die die Person erledigen will. Formuliert als Tätigkeiten, nicht Features.
4. PAINS - 3-5 konkrete Schmerzen, priorisiert
5. GAINS - 3-5 gewünschte Ergebnisse
6. ENTSCHEIDUNGSREISE - wie kommt sie zu uns?
- Trigger: was löst die Suche aus
- Informationsquellen: wo sucht sie
- Evaluation: was überzeugt vs was disqualifiziert
- Entscheider / Beeinflusser: wer noch involviert
7. BUYING POWER - was darf sie selbst entscheiden, was braucht Freigabe
8. NOT-ZIELGRUPPE - wer aussieht wie Persona, aber nicht passt (Anti-Pattern)
Regeln:
- Keine Stock-Demografie ("35-45 Jahre alt, urban") als zentrales Merkmal
- Keine erfundenen Hobbys als Füllstoff
- Jeder Punkt muss eine Produktentscheidung informieren - sonst weglassen
- Evidenz-Markierung: bei jedem Punkt kennzeichnen "beobachtet" vs "Annahme"
- Mehrere Personas nur wenn klar unterschiedliche JtbD - nicht als Variation
Wann nutzen
Vor Messaging, Feature-Priorisierung oder Sales-Playbook. Persona als Entscheidungs-Werkzeug, nicht als Marketing-Deko.
Use-Cases
- Neues Segment erschließen: Soll-Zielgruppe schärfen.
- Messaging-Überarbeitung: Pains und Gains klar.
- Vertriebs-Playbook: Buying Process verstehen.
Getestet mit
Der “Not-Zielgruppen”-Block ist der Trick. Wer es klar benennt, verschwendet weniger Sales-Zeit - und schärft das Messaging automatisch.