Ruhestands-Rede für Kolleg*in
Abschiedsrede für Renteneintritt oder Jobwechsel - würdigt, ohne pathetisch zu werden, mit konkreten Momenten.
Zuletzt geprüft 23. April 2026
Prompt
Schreibe eine Abschiedsrede für [NAME], die/der [IN RENTE GEHT / DAS UNTERNEHMEN VERLÄSST].
Dauer: 3-5 Minuten (ca. 400-700 Wörter).
Input:
- Dauer der Zusammenarbeit: [JAHRE]
- Rolle / Bereich: [ROLLE]
- Was [NAME] besonders ausmacht: [CHARAKTER / ARBEITSWEISE]
- 2-3 konkrete Momente, an die ich mich erinnere: [MOMENTE]
- Einfluss auf Team / Unternehmen: [EINFLUSS]
- Tonalität des Anlasses: [HERZLICH / FÖRMLICH / HUMORVOLL]
- Publikum: [NUR TEAM / GANZES UNTERNEHMEN / MIT PARTNER:IN]
Struktur:
- ÖFFNUNG - ein konkretes Bild oder Zitat, das [NAME] charakterisiert. Keine "Liebe Gäste"-Standarderöffnung.
- MITTELTEIL - 1-2 der Momente erzählen. Konkret, nicht generisch.
- WIRKUNG - was [NAME] für das Team / die Arbeit bedeutet hat. Keine Superlative.
- AUSBLICK - was wir weitertragen / was wir vermissen werden
- SCHLUSS - persönlicher Wunsch. Keine Bauern-Weisheiten.
Regeln:
- Keine aufgeblähten Adjektive ("außergewöhnlich talentiert", "einzigartige Persönlichkeit")
- Keine Altersklischees bei Renten-Abschied
- Ein Moment Humor ist erlaubt, aber nie auf Kosten von [NAME]
- Wenn ich mir über einen Moment nicht sicher bin: Markierung "[Detail: bitte prüfen]"
- Aktiv, nicht passiv
Output: Rede + 2 Hinweise zur Präsentation (wo Tempo rausnehmen, wo Pausen setzen).
Wann nutzen
Für Abschiede im Beruf, wo zwischen 'Danke für deine langjährige Tätigkeit'-Floskel und wirklich Würdigung ein Unterschied liegt.
Use-Cases
- Renteneintritt einer Kolleg*in.
- Interne Verabschiedung einer Führungsperson.
- Last-Day-Rede für lange dienenden Teammitglied.
Getestet mit
Die zwei konkreten Momente sind der Unterschied. Ohne sie wird es generisch - mit ihnen fühlt sich der/die Geehrte gesehen.