SaaS-Feature-Beschreibung für Website

Feature-Copy in 3 Ebenen - Einzeiler, Kurzbeschreibung, Detail - nutzerzentriert statt Feature-Auflistung.

Zuletzt geprüft 23. April 2026

Prompt

Schreibe Copy für ein SaaS-Feature. Drei Längen. Fokus: was der Nutzer dadurch tun kann, nicht wie es technisch funktioniert.

Input:
- Feature: [WAS ES IST]
- Problem, das es löst: [USER-PROBLEM]
- Wie es gelöst wird: [MECHANIK]
- Zielgruppe: [PERSONA]
- Was es ersetzt / verkürzt: [WORKFLOW DAVOR]

Output:
1. EINZEILER (max 12 Wörter) - für Feature-Liste, Navi, API
2. KURZBESCHREIBUNG (2-3 Sätze, ca. 40 Wörter) - für Feature-Card auf Landing, mit Benefit + konkretes Beispiel
3. DETAIL-SEKTION (4-6 Sätze) - für Feature-Dokumentation oder Landing-Ausschnitt:
   - Einstieg mit Nutzer-Situation ("Wenn Team X vor Y steht")
   - Was das Feature tut
   - 1 konkretes Beispiel mit Zahlen/Kontext (Platzhalter wenn keine Daten)
   - Grenzen / wofür NICHT gedacht

Regeln:
- Keine Buzzwords ("AI-powered", "next-gen", "seamless")
- Keine passive Formulierung ("wird bereitgestellt")
- Keine vage Versprechen ("steigert die Produktivität")
- Du-Ansprache, außer Produkt-Kontext ist formell
- Wenn eine der drei Ebenen keinen eigenen Mehrwert hat, das benennen - statt Füllmaterial

Wann nutzen

Für Feature-Launch oder Dokumentations-Updates, bei denen aus Feature-Logik Nutzer-Mehrwert werden muss.

Use-Cases

  • Landing-Page für neues Feature.
  • Changelog / In-App-Ankündigung.
  • Feature-Dokumentation mit Marketing-Anteil.

Getestet mit

Die Grenzen-Zeile (“nicht gedacht für”) macht die Beschreibung ehrlicher - und hilft Nutzern, Zeit zu sparen.