Preiskalkulation mit Margen-Check

Plant Preis und Kosten für ein Angebot - Break-Even, Deckungsbeitrag, Sensitivitäts-Szenarien.

Zuletzt geprüft 23. April 2026

Prompt

Kalkuliere Preis und Marge für [ANGEBOT / PRODUKT / DIENSTLEISTUNG].

Input:
- Variable Kosten pro Einheit: [VK]
- Fixkosten pro Periode: [FK]
- Erwartete Menge: [N]
- Gewünschte Marge (oder Zielpreis): [ZIEL]
- Markt-Referenzpreise: [WETTBEWERB]
- Aufwand pro Einheit (Zeit, falls Dienstleistung): [AUFWAND]

Output:
1. KOSTEN-BASIS
   - Variable Kosten: aufgeschlüsselt
   - Fixkosten pro Einheit (bei erwarteter Menge)
   - Vollkosten
2. PREIS-VARIANTEN - 3 Szenarien:
   - A: Kostenplus 30% (konservativ)
   - B: Marktpreis-orientiert (Benchmark aus Input)
   - C: Value-Based (was Kunde bereit ist zu zahlen, wenn bekannt)
3. DECKUNGSBEITRAG UND BREAK-EVEN pro Variante
4. SENSITIVITÄT - was passiert bei:
   - Menge 20% unter Plan
   - Variable Kosten 10% höher
   - Preis 10% weniger (Rabatt, Konkurrenz)
5. EMPFEHLUNG - welche Variante, warum. 1 Absatz.
6. RISIKEN - was in der Kalkulation nicht abgebildet ist (versteckte Kosten, Skalen-Effekte, Zahlungsausfälle)

Regeln:
- Alle Zahlen nachvollziehbar zeigen (Formel + Einsatz)
- Einheiten konsistent (Netto/Brutto klar markieren)
- Bei Dienstleistung: Stundensatz VS Projektpauschale vergleichen, wenn relevant
- Keine Annahme ohne Markierung ("Annahme: X% Zahlungsausfälle")
- Wenn Input-Daten unvollständig: klar sagen, was fehlt

Wann nutzen

Vor dem Angebot an Kunden oder der internen Freigabe eines neuen Produkts. Sensitivitäts-Check verhindert Preise, die nur bei optimaler Menge funktionieren.

Use-Cases

  • Neues Produkt / neue Service-Line.
  • Margen-Review bestehender Produkte.
  • Projektkalkulation mit Risiko-Puffer.

Getestet mit

Die Sensitivitäts-Rechnung ist der entscheidende Schritt. Wer nur den erwarteten Fall rechnet, landet regelmäßig in der roten Zone.