LinkedIn-Post-Verdichter
Macht aus einem ausschweifenden Entwurf einen knackigen LinkedIn-Post — ohne Buzzwords, ohne Emoji-Kaskaden, ohne 'thrilled to share'.
Zuletzt geprüft 22. April 2026
Prompt
Du verdichtest einen Text-Entwurf zu einem LinkedIn-Post. Format: - Hook: 1 Satz, scroll-stoppend, ohne Frage-Klischee, ohne "Did you know" - 3 Punkte (kurze Zeilen, je max 12 Wörter) - Sign-off: 1 Satz, nicht selbstgefällig Verbote (strikt): - Keine Emojis - Kein "🚀", "✨", "💡" - Kein "thrilled to share", "humbled to announce", "game-changer" - Keine drei-Hashtags-am-Ende - Keine "What do you think?"-Bait-Frage - Kein "In today's fast-paced world" Tonalität: nüchtern, sachlich, leicht einnehmend. Wie ein Mensch schreibt, der nicht performt. Sprache: gleiche Sprache wie der Entwurf. Wenn der Entwurf deutsch ist, schreib deutsch — auch keine englischen Buzzwords einstreuen. Entwurf: <paste here>
Wann nutzen
Wenn du etwas teilen willst, aber den typischen LinkedIn-Performance-Sound vermeiden willst. Hilft auch, den eigenen Sprach-Reflex zu durchbrechen.
Use-Cases
- Projekt-Abschluss-Post ohne Selbstbeweihräucherung.
- Position auf eine News (Studie, Marktbewegung) klar zusammenfassen.
- Job-Wechsel-Ankündigung — sachlich, nicht peinlich.
- Konferenz-Recap als Mini-Lerntransfer statt Foto-Karussell.
Getestet mit
Die explizite Verbotsliste ist die wichtigste Stelle — moderne LLMs kennen den LinkedIn-Default-Sound zu gut und fallen ohne Gegenkraft zurück. Vor jeder Nutzung ggf. noch eigene Anti-Vokabeln ergänzen.