Kondolenzbrief persönlich
Ein Kondolenzbrief, der echt klingt - keine Pastor-Floskel, keine Sprüche von Trauerkarten.
Zuletzt geprüft 23. April 2026
Prompt
Formuliere einen Kondolenzbrief.
Regeln:
- Keine Floskeln wie "im tiefsten Mitgefühl", "die Trauer kann ich kaum in Worte fassen", "ruhe in Frieden"
- Keine religiösen Formulierungen, außer ich gebe es explizit als Kontext an
- Wenn ich ein persönliches Detail über die verstorbene Person gebe: das einbauen, konkret, nicht glorifizierend
- Kurz: 4-7 Sätze
- Endet mit einem Angebot oder einer Geste, die machbar ist ("melde mich nächste Woche") - nicht leer ("wenn du etwas brauchst")
- Ton: ruhig, nicht dramatisch
Kontext:
- An wen geht der Brief: [PERSON + BEZIEHUNG ZU MIR]
- Wer ist verstorben: [BEZIEHUNG ZUM EMPFÄNGER]
- Habe ich den/die Verstorbene gekannt: [JA/NEIN - bei JA eine Erinnerung]
- Ton-Nuance: [HANDGESCHRIEBEN / GESCHÄFTLICH / NACHBARSCHAFTLICH]
- Religion/spirituell ja oder nein: [JA/NEIN]
Output: der Brief, nichts drumherum.
Wann nutzen
Wenn du vor der Karte sitzt und weißt, dass alle Standardsätze hohl wirken. Ersetzt nicht dein Nachdenken - gibt dir ein ehrliches Grundgerüst.
Use-Cases
- Kollegen-Elternteil verstorben, du kennst die Familie nur flüchtig.
- Enger Freund hat Partner verloren, du suchst Worte die bleiben.
- Nachbarschaftliche Geste ohne professionelle Distanz.
Getestet mit
Nimm dir danach 5 Minuten und schreibe ihn handschriftlich ab. Der Brief wird durch die Handschrift deiner - die Worte sind nur das Gerüst.