Absage an Bewerber*innen

Absagemail an eine Kandidat*in - klar, respektvoll, ohne Pseudo-Begründungen, mit optionalem Feedback.

Zuletzt geprüft 23. April 2026

Prompt

Schreibe eine Absage an eine Kandidat*in nach [STUFE - Sichtung / Telefon / Gespräch / Case].

Grad der Nähe:
[KURZ: Sichtungs-Absage / ENG: nach 2-3 Gesprächen]

Optionales Feedback (wenn ja: 2-3 konkrete Punkte): [FEEDBACK-PUNKTE]
Generelles Interesse an erneuter Bewerbung in 6-12 Monaten: [JA/NEIN]

Regeln:
- Klarheit zuerst: die Absage im ersten oder zweiten Satz
- Keine Sätze wie "Wir hatten viele starke Bewerbungen"
- Kein "Wir wünschen Ihnen alles Gute" als Füllmaterial
- Wenn Feedback: konkret, umsetzbar, zeitlich begrenzt (keine Roman-Bewertung)
- Wenn "gerne wieder": konkret sagen ("Bei [BEREICH] in 6-12 Monaten melden Sie sich gerne erneut")
- Wenn kein Fit: nicht pseudo-Hoffnung geben
- Persönlich: Name statt "Sie"-Floskel wenn Beziehung eng genug
- Tonalität: respektvoll, nicht warm-verbindend

Länge: 6-10 Sätze maximal.

Output: die Mail, darunter 1 Satz: was du an der Mail bewusst NICHT reingeschrieben hast.

Wann nutzen

Für die Absage-Mail, die weder nach HR-Formular noch nach persönlicher Vertröstung klingt. Klarheit spart beiden Seiten Zeit.

Use-Cases

  • Absage nach Telefoninterview.
  • Absage nach finalem Gespräch - Kandidat*in war stark, aber nicht gewählt.
  • Absage auf Initiativbewerbung.

Getestet mit

Wenn du unsicher bist, ob Feedback angebracht ist: nur wenn die Kandidat*in danach gefragt hat, oder wenn es wirklich umsetzbar ist. Unerwünschtes Feedback vergrätzt mehr als es hilft.